Gefährdet leben – Queere Menschen 1933-1945
Foto: David Renz

Gefährdet leben – Queere Menschen 1933-1945

Gefährdet leben – Queere Menschen 1933-1945

historisch-dokumentarische Ausstellung zu den Themen Ausgrenzung und Verfolgung (bis 15. März)

Beim Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus am 27. Januar 2023 im Deutschen Bundestag standen erstmals die queeren Opfer im Fokus. Die historisch-dokumentarische Ausstellung der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld knüpft an dieses wichtige erinnerungspolitische Signal an und macht das Thema der Ausgrenzung und Verfolgung queerer Menschen in den Jahren 1933–1945 nun einem breiten Publikum zugänglich. Veranstaltet wird "Gefährdet leben" von der Landeszentrale für politische Bildung, dem Verein "Erinnern für die Zukunft e.V.", Rat & Tat Zentrum für queeres Leben und dem Zentrum für Kunst.

01. Feb.Wochenende15:00 Uhr

Zentrum für Kunst im TabakquartierHermann-Ritter-Str. 108e, 28197 Bremen

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